Pointers anglais d’exception : élevés pour la santé, le travail et la famille
Préserver le noble héritage du pointer anglais. Nous élevons des chiens qui se distinguent par leur tempérament exceptionnel, leur morphologie solide et les instincts naturels qui font de cette race une race extraordinaire.
Notre philosophie d’élevage
Chez nous, l’élevage ne se limite pas à la reproduction, mais repose sur une approche réfléchie et responsable. Nous accordons une grande importance à la santé, au caractère et au bien-être de chaque chien, afin d’offrir des compagnons équilibrés et adaptés à la vie de famille.

La santé avant tout

Tempérament & équilibre

Responsabilité & éthique
Kraftvoll, schnell, passioniert, ausdauernd & elegant.
Uli Werchau und seine Postschwaigen. Die Liebe und Passion für den Pointer verdanke ich Uli Werchau und seinen Postschwaigen. 2007 lernte ich Uli auf der Weltjagdmeisterschaft in Belgien kennen, ich sollte eine Reportage über ihn und seine Pointer schreiben. Der „Erstkontakt“ war schwierig, da Uli absolut kein Interesse an diesem Vorhaben hatte und mir das auch unmissverständlich klar gemacht hat. Aber ich blieb dran, an ihm und seinen Pointern.
Aber warum blieb ich dran? Weil mich Uli und seine Pointer gleichermaßen in ihren Bann gezogen haben. Uli, der sich von nichts und niemandem etwas sagen ließ, der unbeirrbar „sein Ding“ machte und seine Pointer, die mit einer unglaublichen Präzision, mit Tempo und Passion große Flächen nach Federwild absuchten.
Ob meine Begeisterung echt sei, oder nur ein Strohfeuer, hat Uli mich damals gefragt. Sie war mehr als echt. Und so fuhr ich einige Wochen später mit Uli nach Griechenland und im Anschluss gleich nach Serbien, um das Universum und die Magie der Pointer kennenzulernen. Denn seiner Meinung nach war das in Deutschland kaum möglich. „Die Deutschen dressieren ihre Hunde tot, bevor sie richtig laufen können“, so Uli. „Und ein Grande Quête-Hund muss suchen, laufen, bis an seine Grenzen und darüber hinaus gehen. Immer wieder“, so Uli weiter.
Wiederum einige Monate später schenkte Uli mir eine kleine Hündin: Belina von der Postschwaige. Kurz nach Belina folgte Betti von der Postschwaige, eine Vollschwester zu Belina und ein Rückläufer aus Griechenland. Bei einem Jagdunfall hatte sie sich am Rücken verletzt und der Besitzer war nicht bereit, hohe Tierarztkosten zu investieren. Mit Elfie von der Postschwaige, die zwei Jahre später bei mir einzog, war meine Zuchtbasis gelegt.
Von Anfang an bereiste ich mit meinen drei jungen Pointerdamen Europa, um mich mit erfolgreichen Züchtern und Trainern zu unterhalten, sie bei ihrer Arbeit zu begleiten und um dann letztendlich meinen eigenen Weg zu finden. Das ist mir rückblickend sehr gut gelungen.
Franchanna’s Boss. Franchanna’s Boss, ein Rüde aus meinem zweiten Wurf (Elfie von der Postschwaige x Wolf vom Mückenborn), katapultierte mich unvorbereitet in den Pointer-Zenit. Für mich war Boss mit nur 9 Monaten in Deutschland schwer händelbar. Ein knapper Kilometer links, ein knapper Kilometer rechts - seine Suche war astronomisch, seine Jagdpassion grenzenlos. Uli meinte, ich sollte doch mal Theo Mavridis fragen, der hätte vielleicht Interesse an so einem guten Hund. Und so war es dann auch. Boss zog nach Griechenland und startete von diesem Zeitpunkt an, gemeinsam mit Theo, eine kometenhafte Karriere in der Grande Quête. Boss ist bis heute europaweit der Hund mit den meisten CACITs in der Grande Quête und wurde darüber hinaus 2019 Champion d’Europe. Merci Boss, merci Theo.
Die Grande Quête. Der Grande Quête war ich zu diesem Zeitpunkt bereits vollkommen verfallen. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil. Die Magie dieser Disziplin offenbart sich nicht auf den ersten Blick. Versteht man jedoch, welche Leistung ein Grande Quête-Hund vollbringt, erlebt man diese Hunde in ihrem Element, hat man eine Vorliebe für Tempo, Ästhetik, Passion, Jagen, Eleganz und Präzision, dann beginnt man zu verstehen, was die Faszination dieser Disziplin ausmacht.
Ein „echter“ Grande Quête-Hund wird geboren und nicht „gebastelt“. Ob man dieses Talent erkennt, es rechtzeitig und auf die richtige Art und Weise fördert, dem jungen Grande Quête-Hund Zeit gibt sich zu entwickeln, davon hängt viel ab.
Meine Mädels. Meine persönliche Grande Quête-Karriere habe ich mit Hiroshima z Dybskych Lesu, Olga von der Postschwaige und Franchanna’s Happy begonnen. Zuvor habe ich einige Jahre erfolgreich internationale Field Trials geführt bis hin zum Championat d’Europe. Es waren Elfie, Betti und Belina von der Postschwaige, Franchanna’s Arian, Franchanna’s Beauty, Franchanna’s Dorie, Troldmarkens Liv (Gordon Setter) und meine heißgeliebte Franchanna’s Ely, mit denen ich diese Disziplin gemeinsam gerockt habe. Doch dann kam die Grande Quête und die Visionen, Ideen und Anforderungen an meine Hunde änderten sich.
Mit Olga von der Postschwaige wurde ich 2022 Vice Champion d’Europe in der Grande Quête. No words needed. Happy, Hiroshima und Olga sind für mich drei excellente Grande Quête-Hündinnen und ich möchte erklären warum. Auch weil ich damit zugleich erkläre, was einen guten Grande Quête-Hund für mich ausmacht.
Alle drei sind mental sehr starke Hündinnen, Happy ist da sicherlich noch hervorzuheben. Mit ihr kann man Pferde stehlen, in Paris spazieren, in Berlin shoppen gehen oder eben Grande Quête laufen. Everything is possible. Hiro ist der Inbegriff von einer „Matrix im Kopf“ die ein Grande Quête-Hund unbedingt braucht. Sie analysiert ein Terrain in sekundenschnelle, ist bedingungslos leistungsbereit und geht immer bis ans Limit oder darüber hinaus. Und trotzdem ist da dieses dünne, aber extrem reißfeste Band zwischen uns beiden. Olga ist der Garant für Jagdverstand und ebenfalls eine Analytikerin. Immer effizient mit einem sehr eigenen Kopf.
Alle drei haben einen blitzeblanken Jagdverstand, einen immer vorhandenen Arbeitswillen, ein „Desire to go“ und haben in den vergangenen Jahren bewiesen, und das ist mir sehr wichtig wenn es um die Auswahl von Zuchthunden geht, dass sie sich in allen Ländern erfolgreich platzieren können. Egal ob Frankreich, Spanien, Serbien oder Polen - die drei haben sich überall und unter den unterschiedlichsten Bedingungen platziert. Alle drei haben überdies die „Doppelbelastung“ einer Zuchthündin mit Bravour gemeistert. Sie haben Welpen bekommen, wurden trainiert, sind Prüfungen gelaufen, haben gejagt. Everything is in your head
Zwischen all diesen wahnsinnigen Pointern, passionierten Menschen, interessanten Ländern und langen Reisen habe ich irgendwann Emmanuel kennengelernt. Die Liebe meines Lebens. Das wusste ich vom ersten Moment an und hat vielleicht auch ein ganz kleines bisschen damit zu tun, dass er genau so verrückt und leidenschaftlich ist, wie ich und die Pointer es sind.
Le Pointer anglais est-il adapté à votre foyer ?
Nous souhaitons que chacun de nos chiots trouve un foyer pour la vie. Il est important de savoir que le Pointer anglais ne convient pas à tout le monde. C’est une race sportive avec beaucoup d’énergie et un fort instinct de travail.
Un Pointer anglais s’épanouit dans un foyer qui offre :

Exercice quotidien intensif
Une simple promenade autour du pâté de maisons ne suffit pas. Ils ont besoin d’espace pour courir, randonner ou se dépenser activement.

Stimulation mentale
Ils sont très intelligents et ont besoin d’une « mission », qu’il s’agisse d’un entraînement avancé, du travail de pistage ou de l’agility.

Compagnie humaine
Les Pointers tissent un lien très fort avec leurs humains et supportent mal de rester seuls dans un jardin pendant de longues heures.
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